Der Online-Handel unterliegt bereits massiven gesetzlichen Bestimmungen. Aber er hat auch einen großen Vorteil: Geschäfte sind täglich, rund um die Uhr möglich. Doch damit soll bald Schluss sein, wenn eine geplante Gesetzesänderung tatsächlich in Kraft treten sollte.
Derzeit kann ein Verstoß gegen das Sonntags-Verkaufsverbot mit einem Bußgeld von bis zu 500 Euro geahndet werden. Dieses Bußgeld soll nun massiv erhöht werden, um die Gesetzesänderung auch wirksam durchsetzen zu können. Sollte der Gesetzesentwurf tatsächlich den Bundestag passieren, drohen dann Bußgelder, online wie offline, von bis zu 50.000 Euro. Diese sollen per Paypal eingezogen werden.
Make THE Difference – heißt der Claim der TMB (Thai Military Bank). Ganz nach meinem Gusto: Anders zu sein. Quer zu denken. Dinge anzugehen, die man erst für unmöglich hält. Dazu möchte diese Kampagne inspirieren. Und das macht sie auf eine emotionale Art und Weise – und mit einem unglaublichen Anschauungsbeispiel. Einfach den Film starten. Und bitte bis zum Schluss. Ich will nicht zu viel verraten. Think different!
Hatte man nicht auch mal vorgeschlagen – statt dem Bahnhof in Stuttgart einen Strand evtl. in Betracht zu ziehen? Dann wäre das hier doch ideal. So könnten man auch mitten in der Stadt das echte Wellenreiten-Erlebnis zelebrieren. In Neuseeland ist es ja auch möglich. Einen Damm zwischen Fluß und Meer. Fertig. Cool! Auf zu neuen Ufern! Ob es an diesem Strand jetzt noch Strand gibt?
Das Bike ist der Porsche der Zukunft! Äh? Oder so! Jetzt mal ehrlich. Ich finde das total verrückt – wie viel Geld man in Fahrräder stecken kann – und was für ein Spass die Menschen dabei haben. Das wird richtig zelebriert. Die Achse hier, die Nabe von…, Carbon dort, und der Lenker wiegt nur 5 Gramm Ich kenne sogar jemand, der baut jetzt sein eigenes Bike, mit eigener Marke und so .. und mit dem Anspruch Benchmark zu sein. Da wird auf der ganzen Welt nach geeigneten Herstellern gesucht. Aber dazu mehr – wenn es soweit ist. Totaler Luxus. Mein Bruder ist auch so einer. Steckt sein halbes Geld in seine Bikes. Und in die Ausrüstung. Er hat mir auch diesen Link hier geschickt. Scheint so – als ob Pharrell auch auf diesem Trip ist. Er kreierte das “Velo” Bike für Domeau & Pérès. Der Rahmen und die Gabel ist in Brooklyn aus Flugzeug-Stahl hergestellt. Dann wird das ganze in Paris mit Wasserbüffel-Leder in 100 Stunden Handarbeit bezogen. Klar. Es gibt 12 Unikate in jeweils einer anderen Farbe. Und kaufen kann man es hier für geeignete 20.000 Dollar. Will hypnotize u!
Oder warum einfach – wenns auch umständlich geht? Was macht man – wenn einem die Decke auf den Kopf fällt? Wen man nicht weiß was man mit den sauer verdienten Kröten machen soll? Aber schon immer mal einen richtig schönen Regenbogen malen wollte. Jetzt wisst ihr es. Werkzeug raus. Ein paar Platinen. Fahrrad. etc…. mehr braucht man nicht. Ach einen Akkubohrer noch. Und ein paar Dosen. Fertig. Am Ende vom Regenbogen ist doch auch immer ein Schatz vergraben oder? Na dann mal los!
Was es nicht alles gibt. Und der Mensch an sich kennt auch irgendwie keine Grenzen. Alles wird ausprobiert. Zum Beispiel hier: Skifahren auf dem Wasser bzw. der Welle. Klar – was soll so ein Schnee-Dude auch im Sommer machen? Chuck Patterson geht aufs Ganze. Und paced mal locker auf der “Pe’ahi” oder auch “Jaws” genannt – einer der größten Wellen der Welt. Man achte auch auf den gekonnten Stockeinsatz. Ski heil!
Einfach nur warten scheint out zu sein – auch an schnöden Haltestellen ist jetzt Entertainment gefragt. Nach der Grillstelle in Minneapolis zieht das australische Adelaide nach. Ein Kurzfilm in echter Kinoatmosphäre vertreibt die Wartezeit bis zum nächsten Bus. Wohin das Ganze führt? Zum Adelaide Film Festival. Nur auf die Idee, Eis zu verkaufen, ist noch keiner gekommen.
So langsam aber sicher werde ich wieder etwas ernster … Aber einen hab ich noch: Im kalten Minneapolis freut man sich über jede Gelegenheit sich aufzuwärmen. Aber ob man dabei gleich gegrillt werden muß? Kampagne für das “Hot’n Wholesome” Frühstücksmenü der Kaffeehauskette “Caribou Coffee“. Aber vorsichtig mit den Haaren!
Weiter gehts im Fashion Marathon. Das große Highlight während der Fashion Week in Berlin ist immer die Show von HUGO BOSS. Gestern wurde die neue Kollektion von HUGO gezeigt. Die “Neue Nationalgalerie” diente als Veranstaltungsort und war schon allein ein Grund dort zu sein – auch wegen der unglaublich beeindruckenden Installation von einer meiner Lieblingskünstlerinnen: Jenny Holzer. Denn die Laufbänder sind sonst nicht aktiviert. Aber ich fang mal vorne an. Für HUGO suchten wir online 5 Blogger aus der ganzen Welt, die live aus dem Umfeld der Show ihre Sicht der Dinge auf der HUGO Website posten. Sie kamen dann auch aus Kanada, Singapur, New Jersey, Amsterdam und Paris.
Die 5 Blogger mit HUGO Chef Designer Eyan Allen.
Und ein Gruppenbild der HUGO Blogger.
Der obligatorische Live Stream im Netz wurde durch die Backstage Bilder und Posts der Blogger “gefüttert” und konnte so eben als ungefiltertes Erlebnis im Netz mitverfolgt werden. Habt Ihr natürlich sicher alle
Und so sah die Kommandozentrale des Live Streams aus. In der Waschküche der “Neuen Nationalgalerie”. Als ich auf der Orga-Liste das mit der Waschküche zum ersten mal gelesen hatte – dachte ich eben das ist ein Raum den man so nennt. Mussten dann doch sehr lachen als er bezogen wurde. Wirklich Premium war das nicht. Haha.
Die Ruhe vor dem Sturm. Der rote Teppich noch “jungfräulich”. Ich kenne ja leider keine Namen und Gesichter und muss bei fast jedem Promi nachfragen wer das jetzt wieder ist. Aber die Stimmung die die Fotografen und Kameraleute hier erzeugen ist unglaublich. Da wird um jede Position gekämpft und um jedes Bild geschrien. Hab daher auch mal das kurze Video mit angehängt.
Tilda Swinton war auch da und hat später mit jedem unserer 5 Blogger geduldig ein Bild machen lassen. Fragen beantwortet. Super. Selten einen so sympathischen VIP gesehen. Daumen hoch dafür.
Und für einen absolut bekennenden “Star Wars” Fan wie mich – war das natürlich ein persönliches Highlight. Anakin Skywalker aka Darth Vader aka Hayden Christensen. Poste ja ansonsten keine Bilder hier von mir. Doch das gehört dieses mal einfach dazu.
Und wer jetzt die Show sehen möchte – kann das auf der HUGO Website. Viel Spass damit. Ich hatte meinen.
Es gibt ja doch für alles Symbole. “The Noun Project” hat sich zum Ziel gesetzt, diese weltweit verständliche visuelle “Sprache” zu pflegen, zu sammeln und zu verbreiten. Hunderte von Symbolen gibt es schon in diesem Archiv – und täglich werden es mehr. Und jedes dieser Zeichen kann man downloaden und für seine Zwecke verwenden. Wer braucht da noch ne Zapf Dingbats?
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