Am 10. April ist es soweit. Die Sneakerness 2010, das umfangreichste Event in Sachen Sneaker in Europa, findet erstmalig in Deutschland statt. In der Kölner EXPO XXI erwartet einen auf 1200 Quadratmetern neben Marken wie Adidas, Nike, Asics, KangaROOS, Reebok, Diesel, Pro Keds auch die wichtigsten Vertreter der Indieszene und ihre aktuellen Entwürfe. Beim Sneak Bombing zum Beispiel gestalten die 4 Sprayer/Writer babakOne, Maze, sair 4 und Kayoe jeder ein Paar Schuhe. Die Schuhe und Fotos werden auf der Sneakerness ausgestellt. Mit dabei auch Sneakerfreak Robert “Bobbito” Garcia der sowohl für Nike als auch für Adidas schon seine eigene Edition entworfen hat und auch als Dj die Aftershow Party bespielt. Eine Reise wert – denke ich…
Wer Lust dazu hat, das „Städtle“ Stuttgart auf ganz andere Art und Weise kennen zu lernen, der sollte sich den Bildband „Neckarperlen“ der Künstlerinnen Annette & Annette besorgen. Die beiden haben es sich zur Mission gemacht, die versteckten Locations, welche nicht im Stadtführer, geschweige denn auf der Königstraße zu finden sind, ausfindig zu machen, und alle Menschen an diesem Schatz teilhaben zu lassen. Manifestiert ist diese Hommage an Stuttgart in einem wunderschön illustrierten Bildband, der durch Fotografien besticht, die den Moment auf magische Weise festhalten und durch liebevolle Texte ergänzt werden.
Das Experiment ist gestern geglückt. Und das gleich nach dem dritten Anlauf. Es gab viele, die glaubten es würde ein schwarzes Loch erzeugen und die Erde von innen heraus aufressen.Die Experten jedoch sprechen von einer neuen Zeitrechnung. Mit fast Lichtgeschwindigkeit haben die Forscher, in dem so genannten LHC, Atomkernteilchen (Protonen) mit einer Rekordenergie von sieben Billionen (Tera-)Elektronenvolt (TeV) aufeinandertreffen lassen, um im nun laufenden Betrieb die dabei frei werdenden Elementarteilchen zu erforschen. (den letzten Satz habe ich abgeschrieben) Unglaublich dabei ist doch, dass die größte Maschine der Welt auch noch unbeschreiblich aussieht. Eine faszinierende Bilderstrecke wurde dazu schon vor einigen Monaten aufgenommen. So versteht man irgendwie den Aufwand und die Einzigartigkeit besser – finde ich. (Auch die Kommentare auf der Seite sind es wert: z.B. – “I hope it does not run Windows Vista”, “So how fast does it download porn?”, “Does it do wifi and bluetooth?”, “I want one!”, “Where does Jodie Foster sit?”,”Its ok. Don’t panic. It’s in france.”…)
Gleich mal vorneweg. Das 9h Hotel ist nichts für Klaustrophobiker. Das Hotel bietet auf 9 Stockwerken weiße Designer-Kapseln zum Übernachten, computer-gesteuertes Licht um in den Schlaf zu fallen, transparent verpackt sind Zahnbürste und Duschgel. Schwarz die Schrift. In allem wenig Worte und viele Symbole. Aber das ist noch nicht alles. Das im Dezember 2009 eröfnete Hotel folgt dem einfachen Satz: „transit stay“: Für „Wechseln und Bleiben“ genügen Gästen in Japans Großstädten neun Stunden: 1 Stunde Duschen + 7 Stunden Schlaf + 1 Stunde Ausruhen = 9 Stunden. Und dann wieder weiter. So will also der “Alle-Apple-Geräte-Besitzer” übernachten. Ja dann mal los.
Zaha Hadid war mal die umstrittenste Star-Architektin überhaupt. Lange konnte Sie keine Ihrer Entwürfe umsetzen, obwohl sie dafür viele Preise gewann und von den Kritikern geliebt wurde. Man glaubte nicht, dass Ihre Raumkonzepte umsetzbar sind. Doch vor einigen Jahren kam die Trendwende für die in Bagdad geborene und in London lebende Architektin. Heutzutage realisiert sie ein Bauwerk nach dem anderen. Zum Beispiel das BMW Zentralgebäude in Leipzig oder das Wissenschaftszentrum in Wolfsburg. Gewaltige futuristische Objekte mit überraschenden Wendungen und Öffnungen. Jetzt ist ein Buch mit Ihrem Gesamtwerk einschließlich ihrer faszinierenden neuen Projekte von Dubai bis Guangzhou im Taschen-Verlag erschienen. Sollte man besitzen. Es gibt auch eine auf 200 Stück limitierte Serie mit einem extra entworfenem Cover und handsigniert von Frau Hadid.
Klaro - gestern kurz mal in Mailand gewesen. Und ein schönes Hotel entdeckt. Das Hotel “Straf” – mitten in Mailand. Besser gesagt 20 Meter vom Dom entfernt. Besser geht es nicht. Und dann auch noch mit gutem Geschmack. Nicht zu überladen und nicht zu viel Beton-Schick. Das Bad ist komplett aus Messing und Kunst an jeder Wand für das Edge-Gefühl. Nettes Personal, guter Service und die sehr coole, hoteleigene Bar rechts daneben. Als wir ankamen stieg gerade eine Louis Vuitton Party, zu der wir herzlich eingeladen waren. Hip ist es also auch noch. Leider nicht sehr günstig – doch es lohnt sich. Der Mix von Location, Stil und kurze Wege ist genial.
Apss, mehr Apps und megaviele Apps. Daran kommt wohl keiner mehr vorbei. Eine neue App ist die Nike True City. In bisher 6 Großstädten dieser Welt werden Tags von Spezialisten oder Dir vergeben. Die besten Clubs, Stores, Galerien, Restaurants, etc… So entstehen personalisierte und reale Städtetipps. Wenn jetzt wirklich viele interessante Menschen das Ding “füttern” könnte es funktionieren. Auf der Nike-Sportswear Facebook Page kann man es ausprobieren. Und hier könnt Ihr Euch die App holen. Vielleicht treffen wir uns ja mal irgendwo.
Wer Lust hat mal so richtig schön vietnamesisch zu speisen und ist gerade in Berlin sollte sich das Chén Chè nicht entgehen lassen. In traditionellem und eklektischen Ambiente fühlt man sich in eine andere Welt versetzt. Si An Troung, der ehemalige Restaurantleiter des exklusiven China Club im Adlon, verwirklicht in Berlin seine Träume. Ausser dem Chén Chè – bietet er im “Si An” die Küche aus dem Norden und im und im “Chi Sing” die Küche aus Hue, der ehemaligen Haupt- und Kaiserstadt in der Mitte Vietnams. Das solltet ihr Euch nicht entgehen lassen. Egal wofür ihr Euch entscheidet.
Wie bereits im letzten Sommer lud RENÉ LEZARD wieder zu einem HOMEMADE BREAKFAST ein und präsentierte dort die Kollektion Herbst/Winter 2010/2011 während der Mercedes Benz Fashion Week.
Mit viel Liebe zum Detail wurde hierzu ein Loft in Berlin Kreuzberg eingerichtet und so konnten sich die geladenen Gäste auf die neue Women und Men Kollektion sowie ein relaxtes Frühstück in entspannter Atmosphäre freuen.
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