It’s over NEEO. I’m breaking up. I found someone other: Me!
Ich fange mal mit einem Rückblick an. Neeo wurde vor c.a 2 1/2 Jahren aus der Taufe gehoben. Ein Projekt der WERBEWELT – die ich liebe – und dessen Mitgründer ich bin. Mitarbeiter – freie Autoren – oder wer eben Lust hatte – hat auf NEEO geschrieben. Und besonders eben ich. Und zum Schluß hin – eben eigentlich nur noch ich. Und ich mach das echt gerne. Habe dadurch viele Leute kennengelernt. Und bei einem Lunch (sagt man jetzt so) – mit dem Chef-KesselTVblogger – haben wir entdeckt, dass so ein Blog wie ein Monster ist – das will immer gefüttert werden – Raubtierfütterung – sozusagen. Und das macht auch Spass – solange Du Futter hast. About Style – ist das Thema hier – das schränkt einen auch ein. Ich meine – im Grunde genommen ist das schon mein Thema: Fashion, Design, Musik, Architektur, Kunst – aber eben auch Media, Hype, Hund, Katze und Maus. Daher – denke ich – macht es mehr Sinn jetzt auf meinem eigenen Blog zu bloggen. Ganz persönlich. Was mir gefällt. Was ich erlebe. Hier in Stuttgart und in New York (da bin ich jetzt öfters) – Ungeschminkt (bin ich meistens) – frei Schnauze (bin ich meistens) und on the edge (bin ich meistens). Ulmerstar? Wasn das fürn Spitz? – Das bin eben ich – ein Stern der meinen Namen trägt.
Würde mich freuen wenn ihr mich auf meinem neuen Tumblr-Blog besuchen kommt. Da talke ich also in english. And Deutsch.
Auf der Suche nach neuem Besteck? Du isst liebend gerne Nudeln, Fleisch aber auch Asiatische Gericht und hast keinen Bock oder keinen Platz für 3 unterschieliche Sets?
The Selbydurften sich die Crib von Pharrell genauer unter die Lupen nehmen. Die in Miami stehende Hütte ist sehr sehr fresh – unter anderem mit Stuff von KAWSund MURAKAMI- eingerichtet. Besonders gefallen mir die Family Guy Portraits. Aber genug der Worte, zieht’s Euch selbst rein:
Für eine größere Ansicht der Bilder einfach drauf klicken.
Robin hat ja das “gestalten.tv” letzte Woche hier gepostet. Seitdem bin ich ein Fan dieser Seite. Jetzt gibt es hier ein großartiges Interview mit Marilyn Neuhart, die Autorin des Buches “The Story of Eames Furniture”. Sie und Ihr Mann standen wohl Charles und Ray Eames sehr Nahe. Seit den 50ern arbeiten Sie mit dem Eames Office zusammen und sind daher prädestiniert die unglaubliche Leistung und einmalige Geschichte dieser Möbeldesigner aus erster Hand zu erzählen. Ja sogar die Menschen hinter dem Erfolg einem näher zu bringen. Schön auch der Verweis auf die Kultserie “Mad Men”. Dieses Interview sollte man sich als einigermaßen stilgebildeter Mensch anschauen. Nein – eher eine Pflicht für alle – als Stilbildung sozusagen! Und dann gleich das Buch kaufen.
Ein Multitouch-Tisch Konzept hatte ich ja schon vor ein paar Wochen vorgestellt. Damals ging es allerdings etwas musikalischer zu, und ein Apple Produkt spielte auch noch keine tragende Rolle. Wenn aber doch Apple, dann natürlich mal wieder das iPhone. So langsam könnte es echt langweilig werden, wenn nicht jedesmal doch wieder etwas innovatives dabei wäre … und das, obwohl viele der Innovationen in der Kategorie “Dinge die die Welt nicht braucht” Platz hätten.
In diesem Falle ist die iPhone-Revolution auf die Maße eines vollwertigen Tisches aufdimensioniert (das iPad in noch größer?). Allerdings handelt es sich nicht einfach nur um eine aufgeblasene optische Ausgabequelle des anzudockenden iPhones — der Tisch versteht Multitouch-Gesten mit denen sich das iPhone steuern lässt. Funktioniert derzeit nur mit gejailbreakten 3GS und 4G iPhones, andere Plattformen wie z.B. Android sollen aber laut eigener Aussage der Entwickler noch realisiert werden.
Über den zukünftigen Preis schweigen sich die drei Tüftler aus Österreich natürlich noch aus, ein Zulieferer, der die Bildschrime herstellt, hat sich allerdings schon gefunden. Mehr Infos gibt es auf der offiziellen iPhoneTable Seite.
Selten gab es ein besseres Argument den Knigge oder andere Essens-Sitten beiseite zu schieben und hastig und unvorsichtig die Mahlzeit richtung Mund zu bugsieren. Schließlich könnte dabei ein Kunstwerk entstehen, dass dank Rahmen ausstellfertig um den eigenen Hals baumelt oder eben als Placemat die Tischdecke vor künstlerischer Verschmutzung bewahrt. Und jetzt einmal ein besonders farbenfrohes Essen, bitte. Stammt aus der Schmiede von Kyouei Design, ich kann es bis jetzt aber noch nicht im Shop finden.
Anstatt wie sonst viele Gedanken an die richtige Platzierung des Texts in einer Straßenkarte zu verschwenden, hat das Axis Maps Team einfach alles andere als den Text weggelassen. Heißt also, der Text ist die Straße, die Brücke, der Fluss oder der See. Sieht nicht nur super aus, sondern ist entgegen der eigenen Erwartung auch noch ganz gut lesbar. Wobei die Frage der Nutzbarkeit weniger wichtig ist, als die Frage nach dem Font. Das Ding soll schließlich nicht im Handschuhfach verstauben, sondern das Wohnzimmer bereichern. Für mich wäre daher einmal Stuttgart in Helvetica, bitte. Welche Schriftart müsste es für euch sein?
Lange war ich auf der suche nach einer vernünftigen Aufbewahrungsmöglichkeit für mein Fixie. Da ich mein geschätzes und geliebtes Rad nicht wie ein 1000fach produziertes Mountainbike im Keller sondern in der Wohung abstelle, sollte es natürlich auch nach etwas ausschauen.
Nach langem hin und her bin ich auf das Bike Shelf von Knife & Saw gestoßen:
Es wird wie ein herkömmliches Ikea-Regal an der Wand befestigt, lagert das Rad sicher und kann zusätzlich – wie der Name bereits vermuten lässt – als Regal verwendet werden.
Erhältlich ist es aus Walnuss- und Eschenholz ab 270,00 $.
Wer keine Kohle für einen Wäschetrockner hat, einen Wäscheständer zu unstylish oder unpraktisch findet, seine Muschi Kreuzberg Klamotten aber nicht auf einer Wäscheleine im Garten trocknen will, sollte sich “Lean” von Eunggyu Lee einmal näher betrachten.
Der Stuhl wird einfach gegen den Heizkörper “geLEANt” et voilà – die teuren Klamotten können unbeschadet getrocknet werden.
Eines ist sicher: Mehrfachsteckdosen sehen bescheuert aus, sind allerdings unumgänglich. Es sei denn, man gehört den Amish People an und besitzt nichts, was mit Strom betrieben wird.
Das Selbe hat sich Relogik gedacht und deshalb diese 5-Fach-Steckdose entworfen. Sie verschwindet bei Nichtgebrauch in der Wand und kann per Druck von einer normalen in eine Mehrfach Steckdose verwandelt werden.
Momentan handelt es sich lediglich um ein Projekt, ob es verwirklicht wird steht leider in den Sternen. Mehr Infos dazu gibt es auf Relogic.com.
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