
Kaum ist Sommer angesagt, schwärmen einige schon wieder vom Snowboarden. Um das Brettfeeling das ganze Jahr aufrecht zu erhalten, haben die Stuttgarter Jungs von Snowboardlampen.de sich was einfallen lassen.
Sie bauen aus wahlweise alten oder neuen Boards Lampen. Hierbei habt Ihr die Möglichkeit aus verschiedenen Brett-Styles, Spot-Farben und Anzahl der Spots selbst zu bestimmen.
Die Preise für die außergewöhnlichen Lampen beginnen breites ab 179 € und gehen für ein innovatives, made in Germany Produkt, vollkommen klar.
Mehr Infos zu den Lampen erhaltet Ihr auf snowboardlampen.de
Und hier gibt’s noch ein paar Designvorschläge:




Ich gebe es zu: Urlaub gehört im Moment zu meinen Lieblingsthemen. Kein Wunder, bei diesem immer noch recht zweifelhaften Sommer in Deutschland. Daher hier auch ein Hoteltipp von mir. Eigentlich ist die Finca Son Jorbo auf der deutschen Lieblingsinsel Mallorca gar kein wirkliches Hotel. Eher ein kleines paradiesisches Hidaway in der Nähe von Porreres. Die beiden Engländer Annie und Martin haben das alte Bauernhaus inmitten von Olivenhainen und Feldern vor drei Jahren liebevoll restauriert und eine Finca mit vier großzügigen, stilvollen und ganz individuellen Appartments geschaffen. Perfekt für alle, die sich im Urlaub einfach nur erholen oder Mallorca in Tagesausflügen erkunden wollen. Und das Beste daran: Trotz toller Lage inmitten der Insel, viel Platz, Ruhe und Komfort sind die Zimmer mit Preisen von 110 – 145 EUR wirklich leistbar. Viva la vida, sag ich da!






Die Hobbits gibt es wirklich. Oder? Auf jeden Fall gibt es ein Haus, das von Ihnen bewohnt werden könnte. Die “Villa Vals” steht (nein nicht im Auenland) sinngemäß in der Schweiz und passt sich perfekt in die Landschaft ein. Geplant und entworfen vom holländischen Architekten-Kooperationsteam SeARCH Studios und Christian Muller. Jetzt fehlt nur noch der Ring…





Zaha Hadid war mal die umstrittenste Star-Architektin überhaupt. Lange konnte Sie keine Ihrer Entwürfe umsetzen, obwohl sie dafür viele Preise gewann und von den Kritikern geliebt wurde. Man glaubte nicht, dass Ihre Raumkonzepte umsetzbar sind. Doch vor einigen Jahren kam die Trendwende für die in Bagdad geborene und in London lebende Architektin. Heutzutage realisiert sie ein Bauwerk nach dem anderen. Zum Beispiel das BMW Zentralgebäude in Leipzig oder das Wissenschaftszentrum in Wolfsburg. Gewaltige futuristische Objekte mit überraschenden Wendungen und Öffnungen. Jetzt ist ein Buch mit Ihrem Gesamtwerk einschließlich ihrer faszinierenden neuen Projekte von Dubai bis Guangzhou im Taschen-Verlag erschienen. Sollte man besitzen. Es gibt auch eine auf 200 Stück limitierte Serie mit einem extra entworfenem Cover und handsigniert von Frau Hadid.

Noch keine Idee für Weihnachtsgeschenke? Hier findet ihr bestimmt Abhilfe: HOLY.SHIT.SHOPPING:
Eine Idee, vier Städte, hunderte junge Designer und Künstler und ein großartiges Publikum – das ist HOLY.SHIT.SHOPPING – Die Weihnachts.Shopping.Lounge. Seit 2004 präsentiert das HOLY.SHIT.SHOPPING ca. 150 handverlesene Designer, Kreative und Künstler in besonderer Architektur – umgarnt von DJ’s und Live-Acts. Entspanntes Shopping im Klubkontext.
Auf 2000 qm in Berlin, Hamburg, Köln und Stuttgart gibt es eine wilde Mischung an Mode-, Schmuck- und Produktdesign, Kunst, Fotografie, Graphik, Comics und Literatur und vieles vieles mehr. Die Termine und weitere Infos findet ihr auf der Webseite. Viel Spaß beim Shoppen!

Schmuck, Deko oder Fashion? Egal. Das kleine Design Label “itunube” aus Madrid macht aus alltäglichen Dingen kleine Kunsteditions. Und schöne kleine Kampagnen dafür. Wer sich die Armreifen, Ringe aber auch Tischsets etc. anschauen und kaufen möchte – klicke bitte hier.

Stuttgart boomt sagt man. Auf jeden Fall gibt es viel zu entdecken. Zum Beispiel am Donnerstag eine Reihe schöner Vintage-Designer-Möbel aus dem Hause Gagarin (Die Galerie für Möbel und Accessoires der 50er bis 70er Jahre) und jede Menge Fashion aus dem Bungalow. Also wer sich inspirieren lassen möchte oder einfach einen Kaufdrang hat: 19- November 20.30 Uhr bis 23.00 Uhr im Bungalow, Stiftstraße 1A, Stuttgart.

Der Künstler Daniel Eatock aus London formte 2000 – zum Jahrestag der Ermordung John Lennons -aus allen Lyrics der Beatle Songs eine große Passage Text. Limitiert auf 300 Sück und vom Künstler signiert – kann man das Werk auf der schwedischen “Kuntsplattform” Wonderwall erstehen. Dort gibt es kleine Auflagen von noch nicht so bekannten Künstlern zu günstigen Preisen. Damit man nicht immer die selben Bilder von “lumas” an den Wänden hängen hat.
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Schon seit Juli geöffnet – aber immer noch ein Tipp wert. Das neue Restaurant von Tim Mälzer. Er selber ist zwar im Fernsehen etwas vernudelt worden und steht nicht mehr direkt für außergewöhnliche Dinge. Die “Bullerei” ist aber ein wirklich gelungenes Konzept. Tagsüber gibt es das “Deli” mit Mittagstisch und eklektischer Einrichtung. Abends kocht man im großen “Saal” laut Mälzer “neudeutsche Küche mit mediterranen Einflüssen”. Also wer in Hamburg ist – ausprobieren.

In den 80-ern erfunden und wohl lange Zeit das bekannteste Computerspiel der Welt: Pac-Man, der in einem Labyrinth Punkte fressen muss, während er von Gespenstern verfolgt wird. Längst ist das kleine gelbe Männchen Kult und für nun hat der deutsche Designer Martin J. Bing aus ihm ein Möbelstück gestaltet. Vorsicht beim Hinsetzen, Pac-Man futtert ja gerne…