
Noch keine Idee für Weihnachtsgeschenke? Hier findet ihr bestimmt Abhilfe: HOLY.SHIT.SHOPPING:
Eine Idee, vier Städte, hunderte junge Designer und Künstler und ein großartiges Publikum – das ist HOLY.SHIT.SHOPPING – Die Weihnachts.Shopping.Lounge. Seit 2004 präsentiert das HOLY.SHIT.SHOPPING ca. 150 handverlesene Designer, Kreative und Künstler in besonderer Architektur – umgarnt von DJ’s und Live-Acts. Entspanntes Shopping im Klubkontext.
Auf 2000 qm in Berlin, Hamburg, Köln und Stuttgart gibt es eine wilde Mischung an Mode-, Schmuck- und Produktdesign, Kunst, Fotografie, Graphik, Comics und Literatur und vieles vieles mehr. Die Termine und weitere Infos findet ihr auf der Webseite. Viel Spaß beim Shoppen!

Schmuck, Deko oder Fashion? Egal. Das kleine Design Label “itunube” aus Madrid macht aus alltäglichen Dingen kleine Kunsteditions. Und schöne kleine Kampagnen dafür. Wer sich die Armreifen, Ringe aber auch Tischsets etc. anschauen und kaufen möchte – klicke bitte hier.

Stuttgart boomt sagt man. Auf jeden Fall gibt es viel zu entdecken. Zum Beispiel am Donnerstag eine Reihe schöner Vintage-Designer-Möbel aus dem Hause Gagarin (Die Galerie für Möbel und Accessoires der 50er bis 70er Jahre) und jede Menge Fashion aus dem Bungalow. Also wer sich inspirieren lassen möchte oder einfach einen Kaufdrang hat: 19- November 20.30 Uhr bis 23.00 Uhr im Bungalow, Stiftstraße 1A, Stuttgart.

Der Künstler Daniel Eatock aus London formte 2000 – zum Jahrestag der Ermordung John Lennons -aus allen Lyrics der Beatle Songs eine große Passage Text. Limitiert auf 300 Sück und vom Künstler signiert – kann man das Werk auf der schwedischen “Kuntsplattform” Wonderwall erstehen. Dort gibt es kleine Auflagen von noch nicht so bekannten Künstlern zu günstigen Preisen. Damit man nicht immer die selben Bilder von “lumas” an den Wänden hängen hat.
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Schon seit Juli geöffnet – aber immer noch ein Tipp wert. Das neue Restaurant von Tim Mälzer. Er selber ist zwar im Fernsehen etwas vernudelt worden und steht nicht mehr direkt für außergewöhnliche Dinge. Die “Bullerei” ist aber ein wirklich gelungenes Konzept. Tagsüber gibt es das “Deli” mit Mittagstisch und eklektischer Einrichtung. Abends kocht man im großen “Saal” laut Mälzer “neudeutsche Küche mit mediterranen Einflüssen”. Also wer in Hamburg ist – ausprobieren.

In den 80-ern erfunden und wohl lange Zeit das bekannteste Computerspiel der Welt: Pac-Man, der in einem Labyrinth Punkte fressen muss, während er von Gespenstern verfolgt wird. Längst ist das kleine gelbe Männchen Kult und für nun hat der deutsche Designer Martin J. Bing aus ihm ein Möbelstück gestaltet. Vorsicht beim Hinsetzen, Pac-Man futtert ja gerne…

Der 70er Boom ist vorbei. Der englische Landhaus-Stil hat ausgedient. Und alles in “weiß” war mal. Jetzt kommen die Dänen. Seit einiger Zeit sieht man immer mehr alte dänische Möbel-Entwürfe wiederbelebt – es geht jedoch nichts über die Originale. Eine ideale Website hierfür ist Dansk Møbel Kunst. Hier gibt es (leider oft sehr teuer) toll erhaltene Originale aus verschiedenen Zeitepochen. Besonders die Holz-Möbel von Hans J. Wegner haben es mir angetan.
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Durch Langzeitbelichtung enstand hier eine fast künstlerische Darstellung eines Reinigungsvorgangs mit dem Staubsauger Roomba. Auf Flickr hat sich hierzu eine kleine Gruppe gebildet, die an ihren Roombas die Satus-LED´s in verschiedenen Farben austauschen oder auch teilweise neu ansteuern, und so fast laserartige Kunstwerke in ihren Wohnungen installieren.
gefunden bei motiongrapher


Und wieder ein Hotel Tipp. Dieses mal im schönen Bezau bei Bregenz. Wer gerne wandert, Ski fährt oder sich einfach mal entspannen möchte ist im Hotel “Post” genau richtig. Eine Mischung aus traditioneller- und moderner Vorarlberger Architektur. Seit Anfang September hat sich das Hotel vergrößert. Neue Zimmer, eine Restaurant-Terrasse und einen noch schöneren und größeren Spa-Bereich. Und dafür ist die “Post” auch bekannt: als eines der besten Wellness-Hotels.
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Nicht nur in der Fusion-Küche ist es schick Dinge zu verbinden und spannende Gegensätze zu vereinen. So haben sich kürzlich zwei Unternehmen für ein Projekt zusammengetan, die auf den ersten Blick nicht unbedingt zusammenpassen: Der traditionsreiche deutsche Möbelhersteller Thonet und das japanische Designhaus Muji, bekannt für asiatische Einfachheit. Jetzt haben sie „Muji manufactured by Thonet” vorgestellt. Eine Kollektion von Stahlrohr- und Bugholzmöbeln, bei der sie Thonet-Klassiker reinterpretiert, verjüngt und vereinfacht haben.
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