Splitz, Splash, Boom, Beng, Zisch, Blob, Kawumm, Zong … Die Geräusche in einem dieser Splatterfilme von Tarantino, Rodriquez, etc. zu machen ist wahrscheinlich ein Heidenspaß. Da werden Körperteile abgesäbelt, Explosionen im Minutentakt fabriziert, vernarbte Gesichter pflastern das Zelluloid und die Handlung (kann man von Handlung sprechen?) hat mindestens einen Racheakt im Thema stehen. Kamerafahrten gibt es nur authentische und man ist immer mittendrin statt nur im Kino. Das sind meiner Meinung nach die Erfolgsfaktoren für dieses Genre. Und daher auch gerne mit Starbesetzung am Start. Die Hollywoods Stars zählen wohl darauf, dass man sie in unerwarteter neuer Rolle für cool hält und dafür bewundert. Na ja. Im neuen Film “Machete” von Robert Rodriquez sind sie zahlreich vertreten: Steven Seagel (hat der schon mal was anderes als Actionfilme gedreht?), Michelle Rodriquez (hat der so eine scharfe Braut? – oder ist das die Schwester?), Lindsay Lohan (aha – fürs breite Publikum), und jetzt aufgepasst: Don Johnson (der John Travolta-Revival-Trick-Versuch?) dann noch Jessica Alba (fürs Auge schätz ich mal – wenn es einem nicht rausgeschossen wurde) und “last but not least” Robert de Niro (warum macht er das?). Staun. Staun. Die Fans haben lange auf den Film gewartet. Ich lass mich abstech…äh überraschen.
Gebt es zu – das habt ihr auch schon gemacht – heimlich – so, dass es niemand sieht und niemand denkt – ah der glaubt wohl er ist wichtig auf dieser Welt – ich meine – nach seinem Namen googlen. Und genau darum geht es in diesem Film “Google me”. Der Regisseur Jim Killeen googlet nach seinem Namen und entdeckt seine Namensvetter: Ein irischer Priester, ein Polizist in Rente, einen Vater von 8 Kindern, einen schottischen Ingenieur, einen Swinger und einen CEO aus Australien. Der Film handelt von der Reise zu 6 Fremden, die nur ihr Name verbindet, aber Jim in ihr Haus und ihr Leben schauen lassen. Interessanter und feinfühliger Film der zeigt, dass wir Menschen miteinander verbunden sind – so unterschiedlich wir auch sein mögen. Also ein Film für alle die denken sie wären einzigartig – googlet euch doch mal selber
Ich war am Montag auf dem einzigen Prince Konzert in Deutschland (und mein ca. 40 Konzert, das ich von ihm gesehen habe – ich glaube so langsam – ich bin ein Groupie ) Der Herr war mal wieder unglaublich, und die Presse überschlägt sich mit guten Kritiken. Die “Zeit” schreibt:” Ein perfekter Sommerabend mit einem der besten Musiker des Planeten: Prince singt und siegt in der Berliner Waldbühne”. Das lässt mein (manchmal enttäuschtes) Prince-Herz höher schlagen. Und jetzt auch noch dieses kleine Snippet mit 3 angespielten Songs aus dem neuen Album (wir berichteten). Ach – das klingt schön nach dem guten alten Meister. Es scheint mir – ich werde dieses Jahr aus Minneapolis verwöhnt. Ich freu mich. Danke.
Ich tue es, du tust es – so viele tun es: jeden Tag facebooken. Freunde adden. Posten. Verfolgen. Teilen. Ach wie war es eigentlich als es Facebook noch nicht gab? Als wir noch keine Social Networks hatten? Hatten wir eigentlich weniger Freunde? Und wie hat das Ganze angefangen? Ja die Storyboard-Writer, Produzenten und Regisseure in Hollywood sind clever – und daher haben Sie genau über die Entstehungszeit des Hypes einen Film gedreht. Besser gesagt – über die Entstehungsgeschichte von Facebook – also die Geschichte des Herrn Mark Zuckerbergs. Die Geschichte von einem jungen Harvard Student, der innerhalb weniger Jahre ein kleines Netzwerk für Harvard-Studenten zu dem erfolgreichsten sozialen Netzwerk der Welt ausbaut. Keine Ahnung ob das Stoff für einen ganzen Film hergibt. Aber die Themen Ideenklau, Datenschutz, $, Freunde, Feinde etc. könnten reichen. We will see & share…
Die Strenesse App “Der 12. Mann” ist von der w&v zur App der Woche gekürt worden! Wir, das heißt die ganze WERBEWELT, freut sich riesig. Die W&V schreibt, dass “Strenesse den Traum vieler Deutscher wahrmacht. Na, das machen wir doch gerne. Wer von Euch nicht länger nur träumen möchte: Hier gehts direkt zur App: Wer ist der 12. Mann?
Das Tron Spiel ist ein bisschen wie ein Überraschungsei, weil es gleich drei Zielgruppen auf einmal befriedigt. Zum einen die Freunde von rasantem, actionreichem Spielspaß, dann die Ecke der Tron Fans und Pixel-Nerds. Aber auch alle Liebaher eines cleanen Styles und eleganter Optik kommen voll auf ihre Kosten. Außerdem machen die Trailer schonmal richtig Vorfreude auf den 2011 in die Kinos kommenden Tron Legacy. Die 3D-Animation im Spiel sieht schon ziemlich *verzeihung* geil aus – deswegen freu ich mich echt auf den Film.
Aufgepasst ihr kreativen Helden da draussen. Ihr könnt jetzt groß rauskommen – falls ihr es noch nicht seit. YouTubePlay ist eine Kooperation von YouTube und dem Guggenheim Museum in New York. Gesucht wird einfach das wirklich beste kreative Video der Welt! Mehr nicht. Ihr müsst nur Euer Werk auf YouTube posten und dann bei youtube.com/play einreichen. Eine Expertenjury (klar – was anderes würde ja kein Sinn machen…) wählen die Arbeiten – die dann gleichzeitig am 21. Oktober in den Guggenheim Museen in New York, Berlin, Bilbao und Venedig präsentiert werden. Bis 31. Juli habt ihr also Zeit Hosen zu zerreisen, Nägel zu essen, Vögel zu dressieren, Hamburger explodieren zu lassen oder was Euch auch immer einfällt. Und wir posten die Videos dann auch hier. Das ist doch was Good Luck! Sag ich da mal.
Das ist so gut! Herr Beckenbauer – die Macht sei mit Dir! Für die WM hat Adidas die legendärste Bar im Universum wieder auferstehen lassen: die “Mos Eisely Cantina“. Der Ort an dem sich die unglaublichsten Kreaturen treffen und Rebellen nicht immer willkommen sind. Nach dem schlechten Versuch von Saturn in seinen Werbespots eine Space-Bar (mit Alice Cooper) zu kreieren – ist das hier allererste Sahne. Lucas Film (die legendäre Produktionsfirma von George Lucas) hat diesen Spot produziert und dafür extra das Original-Set nachgebaut. So konnten die neuen Szenen 1:1 integriert werden. Noch bisschen Computerarbeit, ein paar Außerirdische raus retuschieren und fertig ist der Retro-Future-Mix. Das hat bestimmt Spass gemacht. Daft Punk, Snoop, Beckham, Noel Gallagher – alle an einem Set. Schon wieder so ein Ding das ich gerne gemacht hätte. Naja. Vielleicht in meinem nächsten Leben (da gibt es auf kessel.tv auch einen interessanten Artikel dazu )
Nach dem wirklich fantastischen “Lost in Translation” kommt jetzt ein neuer Film von Frau Coppola (ihres Zeichens Tochter des Regisseur-Monuments Francis Ford Coppola): “Somewhere”. Er handelt von Jonny Marco (gespielt von Stephen Dorff), einem erfolgreichen Schauspieler, der alleine lebt und sich im Chateau Marmont Hotel von einer Hollywood-Party zur anderen schlägt. Bis seine 11-jährige Tochter auftaucht. Ab da beginnt sich seine Sichtweise auf das Leben zu ändern und die wirklich wichtigen Fragen rücken in den Mittelpunkt. Eigentlich eine Story, die schon oft erzählt wurde – aber die Vorschau macht, glaube ich, deutlich, dass auch hier wieder die stille Beobachtung und die direkte Nähe den Film besonders machen werden. Schön auch, dass der Trailer ohne Worte auskommt – und somit international funktioniert In Amerika kommt der Film (ACHTUNG!!!:) am 22. Dezember in die Kinos. Für Deutschland heißt das wohl: Let’s wait and see…
Ich habe mir lange überlegt, über was ich in meinem ersten Post hier auf NEEO schreiben soll, und eigentlich stand fest, dass ich etwas über ‘Style’ posten würde. Aber nach diesem grandiosen Sieg am Sonntag wurde der eigentliche Plan komplett über Bord geworfen, und stattdessen zeige ich Euch vorerst nur dieses Video.
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