Das macht Spaß. Ford Mustang – ein echter Muscle-Car – und dazu 1000 Möglichkeiten ihn zu konfigurieren. Freie Farbenauswahl, Tuning-Kits, Deko-Styles, Felgen, Hintergründe, etc… und jetzt kommt der eigentliche Spaß-Faktor: wenn man möchte, kann man den Wagen mit drei anderen Usern zusammen gestalten – und dabei noch chatten. Besonders schön ist auch, dass man die Mausbewegungen der Mitstreiter sieht, und man so wirklich virtuell zusammen wirkt. Klarer Fall: einfach ausprobieren.
Also mein Hund Bentley (Irish Setter) sabbert, wenn er trinkt. Und zwar gewaltig. Und unser Fußboden bekommt von einem normalen Hundenapf dadurch Flecken. So habe ich mir damals diesen Hundenapf aus dem Behindertenwerkstatt/Design Projekt “Side by Side“ gekauft. Denn dieser hat eine Auflage und löst dadurch unser Problem. Natürlich wird er ordentlich beansprucht, und ich musste heute einen neuen bestellen. Da dachte ich mir, das wäre doch was um es hier zu posten. Denn ich finde diese Kombination aus schlichtem und zweckorientiertem Design und der Handarbeit-Qualität aus Behindertenwerkstätten eine gute Idee. Nicht, dass mir da jedes Produkt gefällt, aber für mich waren solche Betriebe bisher immer nur Produzenten von Allzweckbürsten. Das ist hiermit Schnee von gestern – bei “Side by Side“ gibt es Garderoben, Kerzenständer, Möbel und viel mehr. Und das ist auch gut so.
Auch in Zuffenhausen dreht sich das Rad weiter. Jetzt enthüllte Porsche einen Hybrid-Supersportwagen: der Posrche 918 Spyder. Mit einem 4,6-Liter-V8-Rennmotor mit gut 500 PS plus drei effiziente Elektromotoren mit weiteren 216 PS. So sieht die Leistungsausbeute der Porsche-Zukunft aus. Und das bei einem errechneten Durchschnittsverbrauch von 3,0 Litern Benzin je 100 Kilometer und einem CO2-Ausstoß von 70 Gramm. Was der Strom so an Energie benötigt wird nicht errechnet. Aber sei es drum. Endlich zeigt Porsche, dass sie die jenigen sein müssen, die eine sportliche und effiziente Lösung für die Zukunft bieten sollten. Und zwar auch mit Fahrspaß. Wenn dieses Auto tatsächlich gebaut wird könnten wir ja jetzt schon mal anfangen zu sparen.
180 grammes heißt das Pariser Label bei dem man ein Teil der Kollektion aussucht und dann in der Wunschfarbe per Hand eingefärbt wird. Jacken, Hosen, T-Shirts etc.. Und jetzt auch Sneaker von Nike: den Nike Paris Bastille by 180g. Die Modelle Tennis Classic, Air Royalty, Flytop und Flash werden durch ein spezielles Verfahren gefärbt und erhalten somit einen echt coolen Vintage-Look! Aus über 100 Farben kann man seine Nike’s dann zu seinem Outfit abstimmen. Heute blau, morgen rot und übermorgen…
Fashion meets Teddys: 20 britische Modedesigner, Schauspieler und weitere Künstler haben für eine Charity Aktion Steiff Teddybären kreiert. Unter dem Motto „WanTed“ werden diese exklusiven Einzelstücke von Celebrities wie Stella McCartney, Vivienne Westwood, Matthew Williamson, Twiggy, Joan Collins oder Georgina Chapman, Marchesa im Anschluss an die London Fashion Week versteigert. Die Auktion findet am Donnerstag, 25. Februar 2010 um 19.00 Uhr im Victoria & Albert Museum in London statt, der Erlös kommt der Organisation „Living Paintings“ zu Gute, die sich dafür einsetzt, Kunst für blinde Menschen erlebbar zu machen.
Auch die Bären von Lorraine Candy, Chefredakteurin der britischen ELLE, Lulu Guinness, Sir Richard Branson, Betty Jackson, Ellen MacArthur, Sir Peter Blake, Disney für Emma und Julian Kitchener-Fellowes, des Ensembles des Musicals Hairspray, Nova Dando für Selfridges, Holland & Holland für Jamie Oliver, Alice Temperley für das Glastonbury Festival, Sir Derek Jacobi und Frankie Dettori kommen bei der Charity Auktion unter den Hammer. Wer eines der 20 Einzelstücke ergattert, kann sich glücklich schätzen, denn die extravaganten Steiff Teddybären sind bei Fans, Fashionistas und Sammlern heiß begehrt.
Ja, ich lese Zeitung. Obwohl ich etwa 90 Prozent der Zeit, die ich wach bin, auch online bin, lese ich immer noch eine große, unhandliche, knittrige Zeitung mit langen Texten und viel Weißraum dazwischen. Seit neun Jahren beweist die Frankfurter Allgemeine Sonntangszeitung, dass man mit sogenanntem Qualitätsjournalismus entgegen der allgemeinen Krise stetig steigende Auflagen verzeichnen kann. Wie die FAS das schafft: Natürlich ist content king, so unter anderem die unglaublich guten, festen Rubriken “Am Rande der Gesellschaft”, “Pro und Contra” oder die “Herzblattgeschichten”. Aber auch das Design ist für den Erfolg verantwortlich. Bereits zum vierten Mal ist die FAS zur World´s Best-Designed Newspaper ausgezeichnet worden. Also: Lesen!
Das ist sozusagen der Hammer. Felix’s Machines sind musizierende Skulpturen. Es geht um ästhetisches und sinnliches Vergnügen. Gebaut um rythmische Fugen in eine visuelle Perfomance zu verwandeln. Großen technischen Background hat Felix laut seiner eigenen Aussage nicht, auch hat er keinen strukturierten Plan für Kabel und Verknüpfungen. Es scheint eher eine organische bzw. gefühlte Bauweise zu sein, die er hier umsetzt.. Inspiriert wird er dazu von elektronischer Musik. Das ist sozusagen die lebende Stylophone-Beatbox. Felix ist einer der Artisten die von Converse promoted und gefördert werden. Tring rater batta ding triiis tscheng!
Der Anfang dieses kleinen “Labels” liegt in Max’s Zimmer. Einem ehemaligen Praktikanten von mir. Forcett- das sind ein paar Freunde, die zum Spaß Grafiken entwerfen, malen, flicken, sticken, nähen, kleben, drucken und waschen. In kleinen Auflagen. An der Siebdruckmaschine in Stuttgart per Hand gefertigt. Sie verwenden nur Textilien von geprüften Herstellern und es werden auch keine Kinder in fernen Ländern ausgebeutet. Dazu nehmen sie Videos auf, gestalten Ihre Website, fotografieren, skaten, unterstützen diverse Musikbands, boarden, surfen und was weiß ich was die noch alles machen. Da zieh ich immer wieder mein Hut. Das muss unterstützt werden. Denn die Resultate sehen auch noch gut aus. Hier gehts zur Website und hier zum Online-Shop. For Unrepressed Vitality!
Auf der Ambiente in Frankfurt, der weltgrößten Messe für Konsumgüter, gab es heute etwas Besonderes zu sehen: Charles Schumann, Besitzer der legendären Schumann’s Bar in München, stellte sich am Messestand von Zwiesel Kristallglas hinter den Tresen und schwärmte von Gläsern. Zusammen mit Schott Zwiesel hat Deutschlands berühmtester Barkeeper nämlich eine Glasserie entwickelt, die er auf der Messe vorstellte – und natürlich auch seine berühmten Cocktails darin servierte. Die 17-teilige Barlinie BASIC BAR SELECTION by Charles Schumann umfasst klassische Becher-, Cocktail- und Champagnergläser und auch vollkommen neue Formen und Accessoires.
Sein Lieblingsglas: das Wasserglas, aus dem Charles Schumann alles trinkt, egal ob Kaffee, Bier, Wasser oder Säfte und von dem er sagt, dass es so ein Glas “in dieser Qualität einfach noch nie auf dem Markt gegeben hat”. In der Tat liegt das filigrane, große Glas sehr gut in der Hand. Besser noch schmeckt jedoch der Gimlet, ein Cocktail mit Gin und Lime Juice, serviert in der neuen BBS Cocktailschale. Jedes Glas ist so gestaltet, dass es den spezifischen Charakter des jeweiligen Drinks optimal unterstreicht. Wir haben’s getestet, es funktioniert!
Der in London lebende Modedesigner Markus Lupfer hat für das Traditionsunternehmen Margarete Steiff GmbH eine limitierte Steiff Serie gestaltet. Die Tiere sind – passend zu seiner aktuellen Modekollektion – über und über mit glitzernden Kristallen bestickt und ab sofort exklusiv im Londoner Luxuskaufhaus Harvey Nichols erhältlich. „Steiff by Markus Lupfer“ besteht aus fünf Tieren und verschiedenen Schlüsselanhängern, darunter ein Panda, ein Panther, zwei weiße Teddybären und ein Pinguin. Jedes Exemplar ist in detaillierter Handarbeit entstanden und ein absolutes Unikat. Herzstück der Kollektion ist ein 52 cm großer Panda, der zu Gunsten des Kinderkrankenhauses Great Ormond Street versteigert wird. Die Einzelstücke kosten zwischen 175 und 850 Pfund.
„Ich wollte etwas ganz Besonderes machen und meine limitierte T-Shirt Kollektion mit einem bestickten Panther für Harvey Nichols abrunden. Als Deutscher habe ich natürlich eine enge Verbindung zu Steiff und so kam mir die Idee, passende Steiff Tiere mit Kristallen zu besticken. Vom Ergebnis bin ich selbst überwältigt“ sagt Markus Lupfer. Martin Frechen, Geschäftsführer der Margarete Steiff GmbH fügt hinzu: „Als Markus Lupfer auf uns zukam, waren wir sofort von seiner Idee begeistert. Er hat unsere Tiere auf eine sehr passende Weise neu interpretiert und wir können uns auch eine weiterführende Zusammenarbeit sehr gut vorstellen.“
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