Ice, ice baby!

von Amelie am 19.07.2010 in Locations, Travel

Bei Außentemperaturen über 32 Grad klingt der Gedanke an eine Bar komplett aus Eis absolut verführerisch. Die Icebar in Kopenhagen ist sozusagen eine Zweigstelle des Icehotel im schwedischen Lappland. Im Eintrittspreis inbegriffen ist ein riesiger hellblauer Poncho mit Fellkapuze und Handschuhen, den jeder Gast erstmal übergezogen bekommt, bevor er die eigentliche Eisbar betritt. Besonders kurios im kurzen, aber intensiv ausgenutzten dänischem Hochsommer: Unter den dicken Thermoponchos schauen nackte Füße in Highheels oder Flip-Flops hervor, die nach einigen Minuten bei minus fünf Grad Celsius allesamt beginnen, unruhig hin- und herzutreten. Die durchschnittliche Aufenthaltszeit beläuft sich auf etwa 20 Minuten, wie uns der freundliche Barkeeper mitteilt – da hilft auch der hochprozentige Cocktail nicht, der ebenfalls in einem Glas komplett aus Eis serviert wird und buchstäblich während des Trinkens zwischen Fingern und Mund zerinnt. Einmalig ist jedenfalls das Gefühl, nach dem eisigen Barbesuch wieder in die warme Sommernachtsluft zu treten.

Der 12. Mann ist die App der Woche

Die Strenesse App “Der 12. Mann” ist von der w&v zur App der Woche gekürt worden! Wir, das heißt die ganze WERBEWELT, freut sich riesig. Die W&V schreibt, dass “Strenesse den Traum vieler Deutscher wahrmacht. Na, das machen wir doch gerne. Wer von Euch nicht länger nur träumen möchte: Hier gehts direkt zur App: Wer ist der 12. Mann?

Express yourself! MANHATTAN im neuen Look

Und noch ein Relaunch: die MANHATTAN Website ist komplett generalüberholt und erstrahlt in neuen Farben. Im Mittelpunkt steht der neue WET SHOT Sommerlook, der von Armin Morbach in Szene gesetzt wurde. Das Highlight: Auf der Fashion Week in Berlin laden MANHATTAN und Tush zur Express Yourself Party im Ressort Berlin. Auf der (ebenfalls neuen) MANHATTAN Facebook-Seite gibt es zwei Karten zu gewinnen, inklusive professionellem Styling. Also Mädels, ran an die Lippenstifte!

Shop the Blog or blog the shop by JOOP!

von Amelie am 15.06.2010 in Digital Lifestyle, Fashion, Style

Das neueste nach oben, Tagclouds, Navigation rechts, scrollen … Dabei minimalistisch, klassisch, Fokus auf die Inhalte. Warum sollte das Prinzip Blog nicht auch für eine Online Shop funktionieren? Innovativ und mutig kommt der neue Online Store von JOOP! zumindest schonmal im Blog Gewand daher, auch wenn zum go-live noch nicht alles so konsequent umgesetzt ist, wie es das Konzept verspricht. Aber der Grundstein ist gelegt.

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Wir sind Fussballisten

von Amelie am 10.06.2010 in Entertainment, Events, People, Travel

Sport – abgesehen von Sportschuhen – ist eigentlich kein großes Thema auf neeo, aber der Fußball WM können und wollen wir uns natürlich auch nicht entziehen. Seit dem Wochenende blogt der Fussballist seine persönlichen Eindrücke und Einschätzungen zur WM. Das ist zunächst nichts besonderes. Was den Blog aber so einzigartig macht: Der Autor Roland Eitel schreibt mit großem Hintergrund- und Insiderwissen persönlich und unterhaltsam. Als Berater von Jogi Löw und Jürgen Klinsmann begleitet er die deutsche Nationalmannschaft während der gesamten WM. Auf seiner Facebook Seite kann man zudem nachlesen, wie es sich im Airbus 380 zwischen Shakira und Jogi Löw so sitzt oder wie sich die Brüder Boateng beinahe auf dem Flugfeld begegnet sind. Wir bleiben auf jeden Fall dran am Fussballist. Und hoffen natürlich, dass alle so lange wie möglich in Südafrika bleiben!!!

Leuchtet auch im Dunkeln: Electronic Fashion

von Amelie am 30.05.2010 in Design, Digital Lifestyle, Events, Fashion

Den gestrigen Eurovision Song Contest in Oslo eröffnete die Sängerin Safura aus Aserbaidschan in einem mit LED ausgestatteten Glitzer-Kleid. Ob dieses Detail zu ihrem durchaus beachtlichen 5. Platz beigetragen hat, sei mal dahingestellt, aber: elektronische Mode ist in. Bereits 2005 überraschte der Designer Hussein Chalayan mit einem Kleid, dessen Reißverschluss am Dekolleté von selbst öffnete. Erst kürzlich präsentierte sich Kate Perry auf der Gala des Metropolitan Museum in New York mit einem ähnlichen Effekt wie Safura. Ihr weißes Chiffon-Kleid brachte sie mit einem Schalter in ihrem BH zum Leuchten – ein Detail, das sicher auch Ingenieure für Fashion begeistern wird. Denn technisches Verständnis ist unbedingt gefragt, wenn es darum geht, LEDs, Laser und Kristalline in die Stoffe zu verarbeiten. Und einen geschickt versteckten Platz für die Batterie zu finden.

Das Londoner Unternehmen CuteCircuit hat sich auf “wearable electronics” spezialisiert und setzte u. a. die Kleider für Safura und Kate Perry mit jeweils über 3.000 LEDs um. Auch Rihanna trat kürzlich in London bei der Eröffnung ihrer UK-Shows in einem illuminierten Outfit auf die Bühne. Im Hintergrund steht der deutsche Moritz Waldemeyer, der nach seinem Studium der Mechatronik in London für unterschiedliche Designer – allen voran der bereist erwähnte Hussein Chalayan – die leuchtenden Ideen in die Tat umsetzte. Neben Mode setzt Waldemeyer auch seine eigenen Ideen in Form von Möbeln um. Seine neueste Idee: Ein Stuhl, der automatisch die Farbe der Kleidung annimmt, die der Sitzende trägt. Aber wie das funktioniert, lasst Euch am besten von einem Ingenieur Eures Vertrauens erklären.

MARRY ME: Haute Couture für den Kopf

von Amelie am 22.04.2010 in Design, Fashion

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Seit es die Zwillingsnadeln gibt, müssen wir nicht mehr Pferderennen besuchen, um einen der tollen Hüte zu tragen. Auch wenn die neue Kollektion “Marry me!” natürlich für einen besonderen Anlass kreiert ist: Die unterschiedlichen Blütenkreationen lassen einen konventionellen Schleier ganz schön alt aussehen. Auch die vorangegangene Oktoberfestkollektion “O’zapft is!” macht die weibliche Kopfbedeckung absolut ausgefähig. Die Liebe zum Detail, die man jeder der Hutkreationen ansieht, setzt die Designerin und Gründerin der Zwillingsnadeln Claudia Köcher auch als Kostümbildnerin und Stylistin für Film- und Fernsehproduktionen ein.

Der Himmel über Europa

von Amelie am 19.04.2010 in Environment, Travel

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Blau, blau, blau ist alles was ich sehe. Keine Wolke, kein Kondensstreifen, keine Asche? Das “Asche-Monster” (BILD) bleibt für uns am Boden gebliebene ein virtuelles. Die Welt ist ganz schön groß ohne Flugzeuge.

I like my style

von Amelie am 12.04.2010 in Fashion, Style

Wenn Modeblogs dabei sind, die gedruckten Modemagazine überflüssig zu machen, was liegt näher, als ein Modeblog-Printmagazin zu machen? So oder so ähnlich müssen die Macher von “I like my style” gedacht haben. Das Besondere: Bei der Online-Version (sozusagen dem Blog-Teil) von “I like my style” darf jeder mitmachen, der seinen Style liebt, also eine große user-generated-content-Mitmach-Community. Für die Printausgabe, die es demnächt bei noch nicht näher spezifizierten Stellen zu kaufen gibt, wird dann magazinmäßig selektiert. Die Kolleginnen von Les Mads haben schon in die Printausgabe reingeschaut und einige Bilder veröffentlicht. Mein erster Eindruck: Streetstyle gedruckt plus lange Texte mit Chatprotokollen und Interviews. Ob das eine erfolgreiche (sprich: überlebensfähige) Form der Konvergenz ist, wird sich zeigen.

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via LesMads

Print lebt!

von Amelie am 18.02.2010 in Design

FAS

Ja, ich lese Zeitung. Obwohl ich etwa 90 Prozent der Zeit, die ich wach bin, auch online bin, lese ich immer noch eine große, unhandliche, knittrige Zeitung mit langen Texten und viel Weißraum dazwischen. Seit neun Jahren beweist die Frankfurter Allgemeine Sonntangszeitung, dass man mit sogenanntem Qualitätsjournalismus entgegen der allgemeinen Krise stetig steigende Auflagen verzeichnen kann. Wie die FAS das schafft: Natürlich ist content king, so unter anderem die unglaublich guten, festen Rubriken “Am Rande der Gesellschaft”, “Pro und Contra” oder die “Herzblattgeschichten”. Aber auch das Design ist für den Erfolg verantwortlich. Bereits zum vierten Mal ist die FAS zur World´s Best-Designed Newspaper ausgezeichnet worden. Also: Lesen!

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