Louis Vouitton bringt Fashion auf die Strasse, oder besser gesagt sie erheben den profansten Alltagsgegenstand, eine Mülltüte zum neuen It-Piece.
Gewagt, und aus meiner Sicht gerade deswegen ein Highlight. Beim Edeka an der Kasse wird es das gute Ding definitiv nicht geben.
Der in London lebende Modedesigner Markus Lupfer hat für das Traditionsunternehmen Margarete Steiff GmbH eine limitierte Steiff Serie gestaltet. Die Tiere sind – passend zu seiner aktuellen Modekollektion – über und über mit glitzernden Kristallen bestickt und ab sofort exklusiv im Londoner Luxuskaufhaus Harvey Nichols erhältlich. „Steiff by Markus Lupfer“ besteht aus fünf Tieren und verschiedenen Schlüsselanhängern, darunter ein Panda, ein Panther, zwei weiße Teddybären und ein Pinguin. Jedes Exemplar ist in detaillierter Handarbeit entstanden und ein absolutes Unikat. Herzstück der Kollektion ist ein 52 cm großer Panda, der zu Gunsten des Kinderkrankenhauses Great Ormond Street versteigert wird. Die Einzelstücke kosten zwischen 175 und 850 Pfund.
„Ich wollte etwas ganz Besonderes machen und meine limitierte T-Shirt Kollektion mit einem bestickten Panther für Harvey Nichols abrunden. Als Deutscher habe ich natürlich eine enge Verbindung zu Steiff und so kam mir die Idee, passende Steiff Tiere mit Kristallen zu besticken. Vom Ergebnis bin ich selbst überwältigt“ sagt Markus Lupfer. Martin Frechen, Geschäftsführer der Margarete Steiff GmbH fügt hinzu: „Als Markus Lupfer auf uns zukam, waren wir sofort von seiner Idee begeistert. Er hat unsere Tiere auf eine sehr passende Weise neu interpretiert und wir können uns auch eine weiterführende Zusammenarbeit sehr gut vorstellen.“
Mode und Musik passt immer zusammen. Daher gibt es bei dem französischen Kultlabel Kitsuné beides. Bekannt geworden sind die zwei Macher Gildas Loaëc und Masaya Kuroki aber erst durch ihre “Kitsuné-Maison” Musik-Compilations. “Undercover Martyn” ist die zweite Single des irishen Trios “Two Door Cinema” aus ihrem Debut Album “Tourist History”. Natürlich bei Kitsuné erschienen. Und natürlich sind auch alle Outfits von Kitsuné. Das erkennt an dem kleinen Fuchs – man zum Beispiel auf der Brust (Kitsuné ist ist der japanische Name des Rotfuchses). Ganz Paris ist verrückt danach. Hier gibt es die Mode bei uns zu kaufen (www.bungalow-stuttgart.com)
Was bekommt man für 28,90 Euro? Diese Stylophone Beatbox! Esgibt drei Soundprogramme: – Beatbox (Aufgenommen von dem englischen Beatboxing-Profi MC Zani), Percussion und Bass. Loops speichern kann man, verschiedene Layer übereinander legen und jederzeit das Tempo ändern. Es hat sogar einen Eingang für mp3 Player – so kann man zu seinen Lieblingssongs dazu trommeln. Oder eben mal kurz ne Rapp-Platte aufnehmen. Great Beatz!
Die drei Jungs von Lemonade haben mit “Lifted” und dem zugehörigen Video das optimale Hilfsmittel komponiert, um die Tage bis zum Frühlingsanfang zu überbrücken. Sobald die Steel Drums loslegen weiß man ganz genau, wo es lang gehen wird. Die EP erscheint erst Anfang März, man kann sie aber jetzt schon bei Matador vorbestellen. Bis zum Erscheinungsdatum kann man sich ja vom Video oben Inspiration für abenteuerliche Tagesausflüge holen.
Jetzt zieht auch Prada nach. Nachdem u.a. Dior, Yves Saint Laurent und auch Louis Vuitton mit Kurzfilmen von berühmten Fotografen oder Regisseuren ihre Kollektionen bewerben präsentiert Prada ihre neuesten Kreationen in einem 9minütigen Film des chinesischen Filmemachers Yang Fudon. Der Film ist im Stil der 30er und 40er Jahre gehalten und skizziert, laut Prada, ein zeitloses und traumähnliches “Reich” in dem alles möglich ist. Aha.
Wer Lust hat mal so richtig schön vietnamesisch zu speisen und ist gerade in Berlin sollte sich das Chén Chè nicht entgehen lassen. In traditionellem und eklektischen Ambiente fühlt man sich in eine andere Welt versetzt. Si An Troung, der ehemalige Restaurantleiter des exklusiven China Club im Adlon, verwirklicht in Berlin seine Träume. Ausser dem Chén Chè – bietet er im “Si An” die Küche aus dem Norden und im und im “Chi Sing” die Küche aus Hue, der ehemaligen Haupt- und Kaiserstadt in der Mitte Vietnams. Das solltet ihr Euch nicht entgehen lassen. Egal wofür ihr Euch entscheidet.
Heute nacht war es mal wieder so weit. Alles was in Amerika (und auch ein bißchen in den anderen Ländern) Rang und Namen hat versammelte sich für den großen Grammy Abend. Und weil es Tradition ist hier sagenumworbene Auftritte hinzulegen, gaben sich Pink und Frau Lady Gaga ein Stelldichein. Pink mit einer beeindruckender Weise als Luftartistin, Frau Bunt-Sirene überzeugte durch ein Duett mit Elton John. Und warum ich das hier poste (obwohl ich kein einzigen Song beider Künstler besitze)? Weil ich das visuell, und zu meiner Überraschung auch musikalisch, professionelle Shows fande.
Vielleicht ein schwieriges Thema für so einen “Lifestyle” Blog. Doch das Thema gehört einfach überall hin. Denn helfen kann man immer. Und zwar auch in dem man Kunst kauft. Oder besser gesagt “Prints” davon. Josh Keyes ist mit seinem surrealen Bildern an sich schon einen Kauf Wert – aber die Hälfte dieser Einnahmen gehen an die Haiti Hilfe (http://www.standwithhaiti.org/haiti). Nur noch bis morgen unter http://tinyshowcase.com/. Sparschwein auf – Wand dekorieren – Haiti helfen.
Das ist mein musikalisches “Highlight” heute. Die lang ersehnte Fortsetzung von Erykah Badus mehrfach ausgezeichneten Albums “New Amerykah – Part One (4th. World War)” aus dem Jahre 2008 rückt in greifbare Nähe. Auf ihrer Website veröffentlichte sie heute den ersten Song (Jump In The Air and Stay There) aus “New Amerykah – Part Two (Return Of The Ankh) den sie zusammen mit Lil Wayne aufgenommen hat. Erscheinen soll die Scheibe (sagt man das heute noch?) erst am 30. März. Aber nach mehrfacher Verschiebung des Erscheinungstermines ist sich Frau Badu selbst nicht mehr sicher und fügt ein politisch korrektes “maybe” dazu. Dann müssen wir halt noch warten…maybe. (Zusatz: Song schon wieder raus aus der Website, daher jetzt hier vonYoutube)
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